Andreas 
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Re: Vertrag - M40

Dienstag, 27. September, 2016 00:26 Uhr
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Von: 
"Aline Eibl" <a.eibl@4x2.at>
An: 
"Andreas Haun" <andreashaun52@yahoo.de>
CC: 
"Veronika Herndl" <office@amira.co.at>
Sehr geehrter Herr Haun,

Sie wurden im August gekündigt, der Brief Ihnen per Post gesendet und ich benötige auch keinen Grund dafür. Unser Vertragsverhältnis unterliegt nicht dem MRG.


Ich erwarte Ihre Räumung bis 30.9.16, sonst muss ich leider von einem Dritten auf Ihre Kosten räumen lassen.


Mit freundlichen Grüßen 

Aline Eibl 

Am 27.09.2016 um 00:11 schrieb Andreas Haun <andreashaun52@yahoo.de>:


Sehr geehrte Fr. Mag. Eibl !

Betreffend Ihr Mail vom Fr.16.Sept.2016:

Die von Ihnen gegen mich erhobene Anschuldigung, ich hätte das auf der Mietfläche in Gerasdorf abgestellte Fahrzeug nicht ordnungsgemäß versorgt, muß ich schärfstens zurückweisen.
Ich habe sämtliche Ihre Auflagen fristgerecht erfüllt.
Daß Sie das Fahrzeug, das seit April dort steht, im September auf einmal als unzumutbares "Unfallfahrzeug" einstufen, ist völlig unverständlich.
Im Mietvertrag ist ein leichter Blechschaden erwähnt. Der Blechschaden ist ausgebeult, jedoch noch optisch deutlich erkennbar.
Der Motor etc war damals (1997) gänzlich unbeschädigt geblieben.
Seither bekam das Fahrzeug in diesem Zustand wiederholt Pickerl vom ÖAMTC.
Daß neuerdings ein Schanier der Motorhaube klemmt, ist in diesem Zusammenhang wohl belanglos.

Es ist also kein wichtiger Grund für diese Kündigung gegeben, weshalb ich sie als gegenstandslos betrachte.

Daß sie den als pdf angehängten Brief auf den 03.08. (meinen Geburtstag) rückdatieren, ändert nichts an alledem.

Betreffend Ihr Mail vom Mo.26.Sept.2016:

Daß der erste Satz im Anhang.pdf dieses Mails

"Ich habe am 3.8.16 per Brief an Sie den Mietvertrag gekündigt. Ihr letzter Tag ist der 3.9.16 "

nicht der Wahrheit entspricht, wissen Sie wohl ebenso wie ich. Die Möglichkeit, daß ein solches Schreiben im August am Postweg verlorengegangen ist, ist aus meiner Sicht zwar rein theoretisch gegeben, aber kaum glaubwürdig. Ich gege daher davon aus, daß dieses, mir am 16.Sept per Mail und anschließend auch per Post übermittelte Schreiben rückdatiert ist.

Der 30. Sept ist also kein für mich verbindlicher Termin.

Aus ihren Terminvorschlägen für die Abholung meiner Objekte vermute ich, daß Sie meinen Zufahrtscode gesperrt haben. Dies stellt einen Vertragsbruch Ihrerseits dar. Ich muß Sie daher auffordern, ggf meine automatische Zufahrtsmögstellung wieder herzustellen, und mir darüber Bescheid zu geben, bzw meiner Vermutung zu widersprechen.

Für den Fall, daß Sie mir ein Schreiben zukommen lassen, in dem Sie mit Ihrer Unterschrift einen einseitigen Kündigungsverzicht bis incl. Mai 2017 erklären, bin ich bereit, mit Fr. Herndl betreffend der am Tel erwähnten Umorganisation Ihrer Abstellwiese zu kooperieren.

In der Hoffnung, daß Sie sich in Hinkunft an unseren Vertrag halten werden,
verbleibe ich hochachtungsvoll

Andreas Haun




 
   
 
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